Wellenwerk IV Cospudener See

Objektstandort: Leipzig
Stadtteil: Großzschocher
Fertigstellung: 2014
Sanierungsanteil | Rendite: 80% | -
Wohnfläche: 48 - 248 m2
Zimmer: 2 - 5
Energieklasse: -
Kaufpreis: 136.710,00 - 506.385,00 €
Verkaufsstart: 2013

Objektbeschreibung:

Gegenstand dieses Angebotes sind 25 zu sanierende Eigentumswohnungen in Leipzig - Großzschocher, Zur alten Bäckerei 4, auf einem abgeschlossenen exklusiven Grundstück.

Das Ensemble gliedert sich in die Teilprojekte „Kontorhaus“, „Alter Speicher“ und „Alte Mühle“, wobei durch die bautechnische Verbundenheit von Speicher und Mühle diese beiden Projektteile zu „Speicher & Mühle“ zusammengefasst sind.
Das Angebot richtet sich vorrangig an Eigennutzer und an Investoren, die Wohnungseigentumseinheiten zum Selbstbezug bzw. zum Zwecke der langfristigen Vermietung erwerben wollen.

Dieses Angebot ist daher nicht geeignet für Investoren, die eine kurz-
fristige Anlage mit einer feststehenden Verzinsung sowie der Rückzahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt wünschen und die nicht die im Prospekt genannten Risiken tragen wollen.

Geeignet ist dieses Angebot dagegen für Investoren, die eine Eigentumswohnung mit dem Ziel der langfristigen sachwertunterlegten Zukunfts- und Altersvorsorge erwerben wollen. Diese Investoren müssen subjektiv bereit und objektiv wirtschaftlich in der Lage sein, die im Prospekt genannten und unbedingt zu beachtenden Risiken einzugehen. Dies bedeutet, dass die Investoren bei entsprechend hoher Fremdfinanzierung auch die Möglichkeit haben müssen, ggf. auftretende Unterdeckungen zwischen Einnahmen und Ausgaben nachhaltig zu tragen.

Lage:

„Mein Leipzig lob ich mir“ sagte Goethe einst nicht ohne Grund. Auch er konnte sich dem Leipziger Charme der „Leipziger Freiheit“ nicht entziehen. Unter Deutschlands Städten ist Leipzig die ungekrönte Königin der Lebensqualität. Hier findet man Wohnraum aus der Gründerzeit, mit Stuck verziert, hohen Decken, sehr feinem Parkett – stilgerecht saniert. Von der eigenen Haustür meist nur wenige Minuten entfernt, durchziehen historische Parkanlagen, Gärten und Wasserstraßen die Stadt.

Was hat Leipzig mit Venedig zu tun? Einst galt Leipzig als Seestadt. Alte Stiche aus dem 19. Jahrhundert bezeugen das noch heute. Dort sieht man die Messestadt Leipzig, umgeben von viel Wasser. Was Jahrzehnte lang unmöglich schien, ist heute wieder möglich: Man kann Leipzig vom Wasser aus genießen und entlang alter Industrie- und Wohnviertel mit dem Boot ins Grüne bis in das Umland fahren. Flüsse von über 200 Kilometer Länge schlängeln sich durch das Stadtgebiet und mehr als 100 Teichanlagen bieten der Großstadthektik Paroli. Am Ufer der Wasserwege haben sich zahlreiche Cafés und Restaurants angesiedelt. Vor allem junge Leute und Künstler fühlen sich von der faszinierenden Mischung aus alten Industriebauten und reichhaltigen Freizeitangeboten angezogen.
Während die innerstädtischen Wasserstraßen längst wieder zu Freizeitaktivitäten einladen, werden nach und nach weitere Fließgewässer ans Licht geholt. Im Süden entsteht bis 2015 eine Wasserlandschaft, das Leipziger „Neuseenland“.

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